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b.SPX Wiki — Vollständige Dokumentation

Alle Module, Produkte, Bedienungsanleitungen und Betriebsmodi auf einen Blick — mit echten App-Screenshots und Produktfotos.

b.CON App

IoT-Modulsystem für Aquaristik, Terraristik und Gartenbau: Bluetooth®-/WLAN-Steuergeräte, App-Bedienung und Betriebsmodi.

Übersicht

b.CON App

IoT-Modulsystem für Aquaristik, Terraristik und Gartenbau — Steuerung per Bluetooth® oder WLAN über eine App.

Kurzbeschreibung

b.CON ist das IoT-Modulsystem von b-spx / INLEDCO. Über die bCON-App (App Store, Google Play) werden Leuchten, Pumpen und Sensoren in Aquaristik, Terraristik und Gartenbau automatisiert und gesteuert — "Smart Up Your Devices".

⚠️ Wichtig: Drei verschiedene Hardware-Typen. Bluetooth®-Modul, WLAN-Modul und Module Device sind unterschiedliche physische Komponenten. Beim Hinzufügen eines Geräts in der App muss immer der exakt richtige Typ ausgewählt werden — sonst schlägt die Einrichtung fehl oder das Gerät wird falsch zugeordnet. Details siehe Bluetooth®-Modul, WLAN-Modul und Module Device.

Das Grundprinzip

b.CON besteht aus zwei Ebenen:

  1. Ein Steuergerät (Hub) — entweder ein Bluetooth®-Modul (lokal, direkt zum Smartphone) oder ein WLAN-Modul (über das Heimnetzwerk, auch aus der Ferne erreichbar).
  2. Ein Module Device — die eigentliche Funktion, die dem Hub zugewiesen wird: b.CREA, b.OCEAN oder b.Gravity.

In der App wird das beim Hinzufügen eines Geräts genau so abgefragt: zuerst der Verbindungstyp (WLAN-Gerät, Bluetooth®-Gerät oder Module Device), danach die Funktion.

Aufbau dieses Wiki-Moduls

Dieses Wiki ist Teil eines größeren, wachsenden b.SPX-Wikis. b.CON App ist hier ein eigenständiges Modul — weitere Produktlinien wie GRAVITY und LiST Light Scaping werden nach und nach ergänzt.

Quellen

Bluetooth® Modul (B1C/B5C)

Produkt: Bluetooth® Modul

Lokale Steuergeräte, die sich direkt per Bluetooth® mit dem Smartphone verbinden.

Was ist ein Bluetooth®-Gerät?

In der App als "Bluetooth®-Gerät" bezeichnet: Die App verbindet sich direkt per Funk (2,4 GHz) mit dem Modul — ohne Router, ohne Internetverbindung. Ideal für Setups ohne WLAN in der Nähe oder wenn ausschließlich vor Ort gesteuert wird.

⚠️ Hardware-Typ beim Hinzufügen genau prüfen. Bluetooth®-Module (B1C/B5C) sind eine eigene Hardware-Kategorie — zu unterscheiden von WLAN-Modulen (S5C) und Module Devices. Bei Hinzufügen → Bluetooth®-Gerät wird ausschließlich nach Bluetooth®-Modulen gesucht.

Modelle im Sortiment

Modell Typ Anschlüsse Stromversorgung Preis
b.CON B1C 1-Kanal Adapter 1 Ausgang DC 12V 5,5A / 66W max · DC 24V 5,5A / 132W max 64,90 €
b.CON B5C 5-Kanal Adapter 6-Pin-Anschluss DC 24V 5,5A / 132W max · DC 36V 5,5A / 198W max 79,90 €

Beide Modelle funken auf 2,4 GHz.

  • B1C eignet sich für einzelne Leuchten oder Geräte mit nur einem Kanal.
  • B5C steuert bis zu 5 Kanäle gleichzeitig — typisch für mehrkanalige LED-Leuchten (z. B. Weiß/Royal/Violett/Pink/Cyan).

Seriennummer auf dem Typenschild

Auf der Rückseite jedes Moduls ist ein Typenschild aufgebracht mit Modellname (z. B. "B.CON B5C"), Artikelnummer (Item No.), Spannungsbereich, einer eindeutigen Seriennummer (SN-…) und einem QR-Code zur Kopplung.

Genau diese Seriennummer erscheint auch in der App, wenn beim Hinzufügen nach Geräten gesucht wird (in der Übersichtsliste der gefundenen Geräte) — so lässt sich das gefundene Gerät in der App eindeutig dem physischen Modul in der Hand zuordnen, besonders wichtig, wenn mehrere Module gleichzeitig in Reichweite sind.

In der App

Unter Modul → Bluetooth®-Geräteliste erscheinen alle gekoppelten Bluetooth®-Module mit Gerätename und Modellbezeichnung (z. B. "b.CON-B5C"). Jedes Gerät kann einzeln geöffnet, umbenannt oder entfernt werden.

Wann Bluetooth® statt WLAN?

  • Kein stabiles WLAN am Aufstellort vorhanden
  • Steuerung ausschließlich vor Ort/in Reichweite gewünscht
  • Schnelles, einfaches Setup ohne Netzwerkzugangsdaten

Für Fernzugriff außerhalb der Bluetooth®-Reichweite siehe WLAN-Modul. Zur Kopplung siehe Neues Gerät hinzufügen.

Quellen

Typenschild b.CON B5C
Typenschild b.CON B5C
Reales Produktetikett mit Artikeldaten und QR-Code.

WLAN Modul (S5C)

Produkt: WLAN Modul (S5C)

Das b.CON S5C — Steuergerät, das über das Heimnetzwerk eingebunden wird und Fernzugriff ermöglicht.

Was ist ein WLAN-Gerät?

Im Unterschied zum Bluetooth®-Modul (lokale, direkte Funkverbindung) bindet sich ein WLAN-Gerät in das vorhandene Heimnetzwerk ein. Dadurch ist die Steuerung auch außerhalb der Bluetooth®-Reichweite möglich, z. B. von unterwegs.

⚠️ Hardware-Typ beim Hinzufügen genau prüfen. Das WLAN-Modul ist eine eigene Hardware-Kategorie — zu unterscheiden von Bluetooth®-Modulen (B1C/B5C) und Module Devices. Bei Hinzufügen → WLAN-Gerät wird ausschließlich nach WLAN-Modulen gesucht.

Modell

Modell Typ Funk
b.CON S5C WLAN-Modul (5-Kanal) 2,4 GHz WLAN + Bluetooth® (für Erstkopplung/MQTT-Anbindung)

Das b.CON S5C ist das WLAN-Gegenstück zum Bluetooth®-Modul b.CON B5C — gleiche Kanalzahl (5CH), aber Anbindung über das Heimnetzwerk statt direkter Funkverbindung.

In der App tragen WLAN-Geräte Namen nach dem Muster "bCON-WF-5CH2401" (WF = WiFi, 5CH = 5 Kanäle). Sie erscheinen unter Modul → WLAN-Geräteliste, getrennt von der Bluetooth®-Geräteliste.

Seriennummer auf dem Typenschild

Wie beim Bluetooth®-Modul ist auf der Rückseite des S5C ein Typenschild mit Modellname, Artikelnummer, Spannungsdaten und einer eindeutigen Seriennummer aufgebracht. Diese Seriennummer erscheint während der Einrichtung auch in der App (Schritt "Gerät" der WLAN-Einrichtung, siehe unten) — damit lässt sich das in der App gefundene Gerät sicher dem physischen Modul zuordnen.

Einrichtung — bestätigter Ablauf aus der App

Die Einrichtung läuft als 4-Schritte-Assistent:

  1. WLAN — Geräte-WLAN wählen: Das Gerät öffnet zunächst ein eigenes Konfigurations-WLAN. Netzwerk auswählen, Passwort eingeben (mind. 8 Zeichen), Weiter.
  2. Gerät — Die App sucht automatisch (Anzeige "Sucht …") und listet gefundene Geräte wie "bCON-WF-5CH2401" mit Seriennummer auf; per Antippen auswählen.
  3. Info — Gerätename vergeben, Kanalnummer wählen (z. B. 5) und Funktion auswählen (b.CREA / b.OCEAN / b.Gravity), danach Bestätigen.
  4. Einrichtung — Die App zeigt den Fortschritt in drei Teilschritten: Bluetooth®-Verbindung, WLAN, MQTT (jeweils mit Haken bei Erfolg). Erst wenn alle drei bestätigt sind, ist die Einrichtung abgeschlossen.

Nach der Einrichtung

Unter Gerät bearbeiten ("Edit device") lassen sich Gerätename, Funktion und WLAN jederzeit ändern — inklusive der Option WLAN wechseln, ohne das Gerät neu koppeln zu müssen. Auch Firmware-Updates werden hier geprüft, siehe Firmware-Update.

Wann WLAN statt Bluetooth®?

  • Fernzugriff/Überwachung von unterwegs gewünscht
  • Mehrere Nutzer sollen gleichzeitig zugreifen (siehe Gerätegruppen)
  • Stabiles Heim-WLAN am Aufstellort vorhanden

Module Device

Produkt: Module Device

Die Funktion, die einem Bluetooth®- oder WLAN-Hub zugewiesen wird: b.CREA, b.OCEAN, b.Gravity.

Was ist ein "Module Device"?

Beim Hinzufügen eines neuen Geräts fragt die App direkt nach dem Typ: WLAN-Gerät, Bluetooth®-Gerät oder Module Device. Ein Module Device ist die Funktionszuweisung für den Hub — sie bestimmt, welches LED-Modell bzw. welche Kanal-Konfiguration verwendet wird.

⚠️ Hardware-Typ beim Hinzufügen genau prüfen. "Module Device" ist eine eigene Auswahl — kein physisches Funkmodul wie Bluetooth® (B1C/B5C) oder WLAN (S5C), sondern die Funktionszuweisung für einen bereits verbundenen Hub.

Verfügbare Funktionen (LED-Modell)

Aus der App-Liste unter LED-Modell:

Funktion Verfügbare Kanäle
b.CREA 1CH, 2CH, 3CH, 4CH, 5CH
b.OCEAN 1CH, 2CH, 3CH, 4CH, 5CH
b.Gravity 1CH, 2CH, 3CH, 4CH, 5CH
Ap Reef Light 1CH, 2CH, 3CH, 4CH
Dimming 1CH (einfaches Dimmen ohne Farbkanäle)
NoDimming 1CH (Ein/Aus ohne Dimmfunktion)

Über LED-Setup hinzufügen lässt sich zusätzlich ein eigener Name für das LED-Setup vergeben sowie Kanalnummer und Kanalfarbe (z. B. Blue) frei konfigurieren.

Einordnung im System

Ebene Beispiel Aufgabe
Smartphone (bCON-App) Steuerzentrale, zeigt alle Geräte
Hub Bluetooth®-Gerät oder WLAN-Gerät Stellt die Funkverbindung zur App her
Module Device (Funktion) b.CREA, b.OCEAN, b.Gravity, Ap Reef Light Bestimmt Kanalbelegung und Verhalten der Leuchte

Die Funktion eines bereits eingerichteten Geräts lässt sich jederzeit über Gerät bearbeiten → Funktion auswählen ändern.

LED-Modell-Liste
LED-Modell-Liste
b.CREA, b.OCEAN, b.Gravity, Ap Reef Light.
LED-Setup hinzufügen
LED-Setup hinzufügen
Eigenen Namen, Kanalnummer und -farbe festlegen.

Bedienungsanleitung

Startseite & Registrierung

Konto anlegen und der zentrale Einstiegsbildschirm der App mit allen Szenen.

Registrierung

Beim ersten Start zeigt die App das b.CON-Logo und ein Registrierungsformular: Vorname, Nachname, E-Mail-Adresse, Passwort (mindestens 8 Zeichen, mit Bestätigung per Sende-Code) und Passwort-Bestätigung. Erst mit einem bestätigten Konto lassen sich Geräte anlegen und cloudseitig synchronisieren.

Aufbau der Startseite

Die Startseite zeigt eine Liste von Szenen, gegliedert in drei Bereiche:

  • Bluetooth®-Szenen — Geräte, die per Bluetooth® verbunden sind, mit Name, Typ (z. B. Auto/Manuell) und Status (ON/Online)
  • WLAN-Szenen — Geräte, die per WLAN eingebunden sind, inklusive Gruppierungen
  • Module Scenes — Szenen, die mehrere Module-Devices zusammenfassen

Jeder Eintrag zeigt den aktuell aktiven Betriebsmodus (Manuell, Auto, Period, Eingewöhnung) auf einen Blick.

Unten in der App wechselt man über zwei Reiter zwischen Startseite und Modul (der Geräteverwaltung, siehe nächste Seite).

Nächste Schritte

Registrieren
Registrieren
Konto anlegen: Name, E-Mail, Passwort.
Startseite
Startseite
Bluetooth®-, WLAN- und Module-Szenen im Überblick.
Neues Gerät hinzufügen

Die drei Verbindungstypen zur Auswahl: WLAN-Gerät, Bluetooth®-Gerät, Module Device.

Der Reiter "Modul"

Unter dem Reiter Modul verwaltet man alle Geräte, getrennt nach Bluetooth®-Geräteliste, WLAN-Geräteliste und Module Device List. Über Hinzufügen oben rechts öffnet sich die Typauswahl.

⚠️ Den richtigen Typ wählen. Bluetooth®-Modul (B1C/B5C), WLAN-Modul (S5C) und Module Device sind unterschiedliche Hardware-Kategorien. Wird der falsche Typ gewählt, findet die App das gewünschte Gerät nicht bzw. es wird falsch eingerichtet.

Schritt 1: Verbindungstyp wählen

Ein Auswahlfenster zeigt drei Optionen mit Icon:

  1. WLAN-Gerät — Einbindung über das Heimnetzwerk (Hardware: S5C)
  2. Bluetooth®-Gerät — direkte, lokale Funkverbindung (Hardware: B1C/B5C)
  3. Module Device — Funktionszuweisung für ein bereits verbundenes Gerät

Schritt 2: Gerät suchen

Nach der Auswahl sucht die App aktiv nach Geräten in Reichweite (Anzeige "Sucht …") und zeigt gefundene Module mit Name und Seriennummer (z. B. "bCON-WF-5CH2401") sowie einem Hinzufügen-Button an. Diese Seriennummer entspricht genau der Seriennummer auf dem Typenschild auf der Rückseite des physischen Moduls — damit lässt sich das richtige Gerät sicher auswählen, wenn mehrere Module gleichzeitig in Reichweite sind.

Schritt 3: Details festlegen

Für das gefundene Gerät werden abgefragt:

  • Gerätename (frei wählbar, z. B. "Gravity")
  • Kanalnummer (z. B. 5)
  • Funktion auswählen — LED-Modell aus der Liste (b.CREA, b.OCEAN, b.Gravity, Ap Reef Light, Dimming, NoDimming)

Mit Bestätigen wird die Einrichtung abgeschlossen.

Die genauen Zwischenschritte unterscheiden sich leicht zwischen Bluetooth®- und WLAN-Geräten — Details dazu auf den Seiten Kopplung: Bluetooth®-Gerät und Kopplung: WLAN-Gerät.

Verbindungstyp wählen
Verbindungstyp wählen
WLAN-Gerät, Bluetooth®-Gerät oder Module Device.
Gerätesuche
Gerätesuche
Die App sucht aktiv nach Geräten in Reichweite.
Kopplung: Bluetooth®-Gerät

So wird ein b.CON Bluetooth®-Modul mit der App verbunden.

Ablauf

  1. Unter Modul auf Hinzufügen tippen und Bluetooth®-Gerät wählen.
  2. Die App sucht automatisch nach Modulen in Reichweite und listet sie auf.
  3. Gewünschtes Modul auswählen — es erscheint in der Bluetooth®-Geräteliste (z. B. "Ghost", "Cade Cube", "G32 R", "G31 L", "Asia" — frei vergebene Gerätenamen mit Modellbezeichnung wie "b.CON-B5C" darunter).
  4. Gerätename vergeben, Kanalnummer und Funktion festlegen (siehe Neues Gerät hinzufügen).
  5. Mit Bestätigen abschließen — das Gerät erscheint danach auf der Startseite unter Bluetooth®-Szenen.

Gerät bearbeiten

Ein bereits gekoppeltes Bluetooth®-Gerät lässt sich über Gerät bearbeiten ("Edit device") öffnen: Gerätename ändern, Funktion neu zuweisen, oder über den roten Button Löschen entfernen.

Fehlerbehebung

  • Modul wird nicht gefunden → Abstand verringern, Stromversorgung prüfen, Bluetooth® am Smartphone aktiviert lassen
  • Kopplung schlägt fehl → App neu starten, Modul kurz stromlos machen
Bluetooth®-Geräteliste
Bluetooth®-Geräteliste
Alle gekoppelten Bluetooth®-Module.
Gerätedetails festlegen
Gerätedetails festlegen
Kanalnummer und Funktion wählen.
Kopplung: WLAN-Gerät

Der 4-Schritte-Assistent zur WLAN-Einrichtung eines b.CON-Geräts.

Der 4-Schritte-Assistent

Die App führt bei WLAN-Geräten durch vier klar nummerierte Schritte (oben als Fortschrittsanzeige 1–4 sichtbar):

1. WLAN

Geräte-WLAN wählen: Netzwerkname (z. B. "wireless") auswählen und das Passwort eingeben (mindestens 8 Zeichen). Mit Weiter bestätigen.

2. Gerät

Die App sucht automatisch ("Sucht …") und zeigt gefundene Geräte mit Namen und Seriennummer, z. B. bCON-WF-5CH2401 · 5CH2401 · 1C:C3:AB:F8:97:A6. Antippen zum Auswählen.

3. Info

Gerätename festlegen, Kanalnummer wählen und Funktion auswählen (LED-Modell), danach Bestätigen.

4. Einrichtung

Die App zeigt drei Teilschritte mit jeweils eigenem Status:

  • Bluetooth®-Verbindung — erste Kommunikation mit dem Gerät
  • WLAN — Übergabe der Netzwerkdaten
  • MQTT — Anbindung an den Cloud-/Nachrichtendienst für Fernzugriff

Sind alle drei Punkte grün bestätigt, ist die Einrichtung abgeschlossen und das Gerät erscheint auf der Startseite unter WLAN-Szenen.

WLAN wechseln

Ohne erneute Komplett-Kopplung lässt sich das Netzwerk eines bestehenden Geräts über Gerät bearbeiten → WLAN wechseln aktualisieren.

WLAN-Konfiguration
WLAN-Konfiguration
Schritt 1 von 4: Geräte-WLAN wählen.
Einrichtung: Fortschritt
Einrichtung: Fortschritt
Bluetooth®-Verbindung, WLAN, MQTT.
Gerät bearbeiten

Gerätename, Funktion und Verbindung eines bestehenden Geräts anpassen.

Gerät bearbeiten ("Edit device")

Über die Geräteliste (Startseite oder Modul-Reiter) gelangt man per Antippen eines Eintrags zu Edit device mit folgenden Feldern:

  • Gerätename (frei editierbar Textfeld)
  • Geräte-ID / Modellbezeichnung (z. B. "bCON-WF-5CH2401", nicht editierbar)
  • Funktion auswählen — Dropdown mit b.CREA, b.OCEAN, b.Gravity und weiteren LED-Modellen
  • Sichern & Bestätigen — speichert die Änderungen
  • WLAN wechseln — nur bei WLAN-Geräten, öffnet erneut den WLAN-Auswahlschritt
  • Löschen (rot hervorgehoben) — entfernt das Gerät endgültig aus der App

Funktion ändern

Tippt man auf Funktion auswählen, öffnet sich eine Liste aller verfügbaren LED-Modelle (siehe Module Device). Die Auswahl wirkt sich sofort auf die verfügbaren Kanäle in den Betriebsmodi aus.

Firmware-Update prüfen

Siehe Firmware-Update für die genaue Vorgehensweise, um ein Gerät auf die neueste Firmware-Version zu bringen.

Gerät bearbeiten
Gerät bearbeiten
Name, Funktion, WLAN wechseln, Löschen.
Funktion auswählen
Funktion auswählen
Dropdown mit b.CREA, b.OCEAN, b.Gravity.
Firmware-Update

So prüft und installiert man ein Firmware-Update für ein b.CON-Gerät.

Firmware-Version prüfen

In der Geräteansicht (über das Symbol oben rechts in der Gerätesteuerung) lässt sich die aktuelle Geräteversion prüfen. Die App zeigt dabei entweder:

  • "Aktuelle Geräteversion ist bereits die neueste" mit der installierten Versionsnummer (z. B. "Geräte-Version: 1.1.6") und einem Bestätigen-Button, wenn keine neuere Firmware verfügbar ist, oder
  • einen Hinweis auf eine verfügbare neue Version mit der Möglichkeit, das Update direkt zu starten.

Ablauf eines Updates

  1. Gerät öffnen und die Firmware-Prüfung aufrufen.
  2. Ist eine neue Version verfügbar, das Update über den entsprechenden Button anstarten.
  3. Während des Updates das Gerät nicht vom Strom trennen und die App-Verbindung (Bluetooth® bzw. WLAN) nicht unterbrechen.
  4. Nach Abschluss bestätigt die App die neue, installierte Version.

Hinweis

Die App selbst wird unabhängig davon aktuell gehalten — einen Hinweis auf verfügbare App-Updates zeigt das Hauptmenü unten ("App aktualisieren"). Firmware-Updates betreffen dagegen das Gerät selbst (Bluetooth®- oder WLAN-Modul) und werden getrennt davon in der Geräteansicht geprüft.

Firmware-Version prüfen
Firmware-Version prüfen
Aktuelle Geräteversion ist bereits die neueste (1.1.6).
Gerätegruppen

Mehrere WLAN-Geräte zu einer gemeinsam steuerbaren Gruppe zusammenfassen.

WLAN-Gerätegruppe

Mehrere WLAN-Geräte lassen sich zu einer Gerätegruppe zusammenfassen, um sie gemeinsam über ein "Mastergerät" zu steuern:

  1. In der Geräteübersicht eine WLAN-Gerätegruppe anlegen und einen Gruppennamen vergeben (z. B. "group1").
  2. Ein Mastergerät für die Gruppe festlegen.
  3. Weitere WLAN-Geräte auswählen, die dieser Gruppe hinzugefügt werden sollen (maximale Untergerätezahl wird angezeigt).
  4. Mit Speichern abschließen.

Danach lassen sich Einstellungen wie Betriebsmodus oder Kanalwerte für alle Geräte der Gruppe zentral über das Mastergerät vornehmen.

WLAN-Gerätegruppe
WLAN-Gerätegruppe
Mastergerät und zugeordnete Geräte.
Effekte: Gewitter & Wolken

Zusätzliche Lichteffekte, die sich über beliebige Kanäle legen lassen.

Gewittereffekt

Simuliert ein Gewitter durch kurze, zufällige Lichtblitze. Einstellbar unter Gewittereffekt:

  • Gewitter ein/aus (Schalter)
  • Voreinstellungen: Ferner Donner, Naher Blitz, Heller Blitz, Sanftes Flackern, Benutzerdefiniert (aktuelle Werte)
  • Laufmodus: Immer, Tagesplan, Zufällig
  • Welche Ausgänge mitmachen: einzelne Kanäle (CH1, CH2, CH3 …) gezielt aus- oder einschließen

Wolkeneffekt

Simuliert vorbeiziehende Wolken durch sanfte Helligkeitsschwankungen. Einstellbar unter Wolkeneffekt:

  • Wolke ein/aus (Schalter)
  • Voreinstellungen: Leichte Wolken, Starke Bewölkung, Aufgelockerte Wolken, Dünner Dunst, Benutzerdefiniert (aktuelle Werte)
  • Laufmodus: Immer, Tagesplan, Zufällig
  • Welche Ausgänge mitmachen: wie beim Gewittereffekt kanalweise wählbar

Beide Effekte lassen sich unabhängig von Manuell/Auto/Period/Eingewöhnung zusätzlich aktivieren und wirken additiv auf die eingestellten Kanalwerte.

Gewittereffekt
Gewittereffekt
Voreinstellungen und betroffene Ausgänge.
Wolkeneffekt
Wolkeneffekt
Sanfte Helligkeitsschwankungen.

Menü & Burger-Menü

Menü & Burger-Menü im Überblick

Alle Einträge des seitlichen Hauptmenüs (Burger-Menü) im Detail erklärt.

Über das Menüsymbol (☰) oben links öffnet sich das seitliche Hauptmenü mit folgenden Einträgen:

Mein Profil

Persönliche Kontodaten (Name, E-Mail) einsehen und bearbeiten.

Help and FAQ's

Häufig gestellte Fragen und Hilfestellungen direkt in der App.

Betriebsprotokoll

Eine chronologische Liste aller Änderungen an den Geräten, mit Filter-Funktion. Jeder Eintrag zeigt Aktion (z. B. "Cloud-Gerät Asia bearbeitet", "Akklimation bearbeitet (31 Tage)", "Cloud-Gerät G32 hinzugefügt"), ausführenden Nutzer (E-Mail), betroffenes Gerät und Zeitstempel.

Über bCON

Informationen zur App, u. a. die aktuell installierte App-Version (z. B. 1.2.7).

Freunde einladen

Weitere Nutzer zum eigenen Konto einladen. Eingeladene Nutzer werden in einer Liste geführt (anfangs "Noch keine eingeladenen Benutzer"), neue Einladungen über Benutzer hinzufügen.

Beim Hinzufügen eines Benutzers werden abgefragt:
- Konto (3–20 Zeichen, Buchstaben/Zahlen)
- Passwort (mind. 8 Zeichen, Groß-/Kleinbuchstaben)
- Gültigkeitszeitraum (Start- und Enddatum, z. B. 2026-07-25 bis 2026-08-01)
- Geräte verwalten (Schalter: darf der Nutzer Geräte/Cloud-Daten verwalten)
- Aktivieren (Schalter: Zugang sofort freischalten)

Einladungscode

Alternativer Weg, Zugriff zu teilen: Über einen 6-stelligen Einladungscode kann eine fremde Person Zugriff erhalten, ohne dass ein volles Konto eingerichtet werden muss. Zusätzlich gibt es eine Shortcut-Freigabe, mit der Kurzbefehle (Shortcuts) für eingeladene Nutzer freigegeben werden können — verwaltbar über eine Blacklist.

Datenschutzrichtlinie

Verlinkung zur Datenschutzerklärung des Anbieters.

Sprache

Auswahl der App-Sprache: English, 中文(简体), Deutsch, Français, Español, Italiano.

Zeit und Einheit

  • Zeitformat: 24-Stunden- oder 12-Stunden-Anzeige
  • Temperatureinheit: Celsius (°C) oder Fahrenheit
  • Zeitzone anpassen: manuelle Auswahl der Zeitzone (z. B. GMT+02:00)

App-Version

Am unteren Rand des Menüs wird die installierte App-Version angezeigt, darüber lässt sich direkt prüfen, ob eine neue Version verfügbar ist ("App aktualisieren").

Hauptmenü
Hauptmenü
Das seitliche Burger-Menü.
Betriebsprotokoll
Betriebsprotokoll
Chronologische Änderungshistorie.
Benutzer einladen
Benutzer einladen
Konto, Passwort, Gültigkeitszeitraum.
Einladungscode
Einladungscode
6-stelliger Code für geteilten Zugriff.
Sprache
Sprache
Sprachauswahl der App.
Zeit und Einheit
Zeit und Einheit
Zeitformat, Temperatur, Zeitzone.

Betriebsmodi

Betriebsmodi im Überblick

Die vier Betriebsmodi Manuell, Auto, Period und Eingewöhnung (Acclim) im Vergleich.

Jedes Gerät wird in der App über vier Reiter gesteuert: Manuell, Auto, Periode und Eingewöhnung. Zusätzlich zeigt der Reiter-Kopf Gerätename, Modellbezeichnung (z. B. "bCON-WF-5CH2401") und ggf. die Gruppe (z. B. "group1").

Modus Kurzbeschreibung Typischer Einsatzzweck
Manuell Sofortige, direkte Steuerung ohne Zeitplan Schnelltests, Wartung, spontane Anpassung
Auto Automatischer Tagesablauf nach Zeitpunkten Naturnaher Tagesverlauf
Periode Der Tag wird in feste Zeit-Segmente unterteilt Wiederkehrende Segment-Zeitpläne, Kurztasten
Eingewöhnung Schrittweiser Übergang von Start- zu Zielkurve über mehrere Tage Neue Leuchten/Besatz langsam eingewöhnen

Über allen vier Modi liegt außerdem ein Live-Spektrum-Diagramm ("Spektrum" mit Wellenlängen-Achse), das die resultierende Lichtfarbe aus allen Kanälen visualisiert.

Details zu jedem Modus auf den folgenden Seiten.

Modus: Manuell

Direkte Steuerung der Kanäle über Schieberegler, inklusive Timeout-Umschaltung.

Funktionsweise

Im Reiter Manuell werden alle Kanäle einzeln über Schieberegler eingestellt (z. B. DPC, ColdWhite, RoyalBlue, Actinic, Pink) — Änderungen wirken sofort. Zusätzlich gibt es:

  • Proportional-Schalter: Kanäle gemeinsam proportional verändern statt einzeln
  • All ON / All OFF: alle Kanäle auf einmal ein- oder ausschalten

Timeout-Umschaltung

Eine besondere Funktion im Manuell-Modus: Timeout-Umschaltung. Ist sie aktiviert, wechselt die App nach einer einstellbaren Zeitüberschreitung (z. B. 00:10:00) automatisch zurück in einen anderen Modus (Auto oder Periode). Das verhindert, dass ein Gerät versehentlich dauerhaft im manuellen Zustand hängen bleibt.

Verknüpfungen

Unterhalb der Kanalregler zeigt die App Verknüpfungen — vordefinierte Kurzprofile (z. B. "Day01", "P2"–"P8", "Test01"), die sich per Tipp direkt anwenden lassen.

Manuell-Ansicht
Manuell-Ansicht
Kanalregler, DPC, Proportional.
Timeout-Umschaltung
Timeout-Umschaltung
Automatischer Rückfall in Auto/Periode.
Modus: Auto

Automatischer Tagesablauf mit frei editierbaren Zeitpunkten und Timer.

Funktionsweise

Der Reiter Auto zeigt eine Tabelle mit festen Uhrzeit-Zeilen (z. B. 07:00, 10:00, 13:00, 16:00, 19:00 …), zu denen jeweils alle Kanalwerte in Prozent hinterlegt sind. So entsteht über den Tag ein automatischer Verlauf.

Timer bearbeiten

Über Timer bearbeiten öffnet sich eine Detailansicht mit:

  • Einer Zeitachsen-Grafik (0–24 Uhr), auf der jeder Kanal als Linie über den Tag verläuft
  • Frei verschiebbaren Zeitpunkten (Punkte auf der Achse, per Antippen und Ziehen editierbar)
  • Für jeden gewählten Zeitpunkt: Kanalregler (CH1–CH5, DPC) mit exaktem Prozentwert
  • Auswahl des Tagesprofils (z. B. "Day01", "Test01")
  • Einem Uhrzeit-Auswahldialog ("Zeit wählen": Stunde : Minute : Sekunde) zum exakten Setzen eines Zeitpunkts
  • Löschen eines Zeitpunkts über Tipps → Zeitpunkt löschen

Vorschau

Eine Vorschau-Funktion simuliert den kompletten 24-Stunden-Verlauf in wenigen Sekunden (z. B. "24 Stunden werden in 60 Sekunden simuliert").

Auto-Ansicht
Auto-Ansicht
Zeit-Werte-Tabelle über den Tag.
Timer bearbeiten
Timer bearbeiten
Zeitachsen-Grafik mit editierbaren Punkten.
Modus: Periode

Der Tag wird in Segmente mit fester Dauer unterteilt, per Kurztasten wechselbar.

Funktionsweise

Im Reiter Periode wird der Kalender in Segment-Zeitpläne unterteilt, z. B. "Periode 1 · 1/1–12/31" mit einer festgelegten Anzahl an Zeitpunkten ("5 Zeitpunkte"). Das aktuell aktive Segment wird oben als "Aktuelles Auto" mit Status ("Aktives Segment: 1/1", "Aktuelles Auto") hervorgehoben.

Perioden-Kurztasten

Zur schnellen Umschaltung stehen Perioden-Kurztasten (P1–P8) zur Verfügung — ein Antippen wechselt sofort in die hinterlegte Periode, ohne den Zeitplan manuell durchsuchen zu müssen.

Segment-Zeitpläne verwalten

Über das Stift-Symbol lassen sich neue Segmente anlegen, bestehende bearbeiten oder deren Gültigkeitszeitraum (Datumsbereich) anpassen.

Periode-Ansicht
Periode-Ansicht
Segment-Zeitpläne und Perioden-Kurztasten.
Modus: Eingewöhnung (Acclim)

Schrittweiser Übergang von einer Start- zu einer Zielkurve über einen festgelegten Zeitraum.

Funktionsweise

Der vierte Reiter heißt in der App "Eingewöhnung" (englisch: Acclimation/Acclim). Er blendet die Lichtkurve über einen festgelegten Zeitraum von einem Startzustand in einen Zielzustand über.

Eingewöhnungseinstellungen

Über Bearbeiten lassen sich festlegen:

  • Startdatum & -zeit und Enddatum & -zeit (z. B. 25.07.2026 19:37 bis 24.08.2026 19:37)
  • Spanne — die daraus berechnete Gesamtdauer (z. B. 31 Tage)
  • Vor Start — welcher Modus vor dem Start aktiv war/ist (Auto oder Manuell), inklusive einer eigenen Starttag-Kurve (Auto-Verknüpfung)
  • Endtag-Kurve — die Zielkurve, zu der am Ende der Eingewöhnung übergegangen wird; jeder Kanalwert pro Uhrzeit ist einzeln anpassbar
  • Nach Ablauf des Plans — welcher Modus automatisch übernommen wird, sobald die Eingewöhnung abgeschlossen ist (Manuell oder Auto)

Vorschau

Eine Eingewöhnungsvorschau zeigt die komplette Starttag-Kurve nach Kanälen aufgeschlüsselt (z. B. "07:00 Uhr: 2CH:0%, 3CH:100%, 4CH:59%, 5CH:65%") — so lässt sich der geplante Übergang vor dem Start noch einmal prüfen.

Mit Anwenden & senden wird der Eingewöhnungsplan aktiviert.

Typischer Einsatzzweck

  • Eingewöhnung neuer Leuchten, die nicht sofort auf volle Leistung fahren sollen
  • Schonende Anpassung von Korallen oder Fischen an eine neue, stärkere Lichtquelle
  • Vermeidung von Lichtschock nach Wasserwechsel, Neubesatz oder Leuchtentausch
Eingewöhnung-Ansicht
Eingewöhnung-Ansicht
Start-/Enddatum und Spanne.
Endtag-Kurve bearbeiten
Endtag-Kurve bearbeiten
Zielwerte je Kanal und Uhrzeit.

Glossar

Glossar

Kurzerklärungen zu den wichtigsten Fachbegriffen aus der bCON-App.

Begriff Erklärung
PAR Photosynthetically Active Radiation — für die Photosynthese nutzbare Lichtstrahlung (400–700 nm).
PUR Photosynthetic Usable Radiation — der tatsächlich nutzbare Anteil des PAR-Lichts.
DPC Master-/Gesamtregler im Manuell-Modus, der mehrere Kanäle proportional gemeinsam skaliert.
Kanal (CH) Eine einzelne, separat steuerbare Farbe/LED-Gruppe (z. B. CH1–CH5, ColdWhite, RoyalBlue, Actinic, Pink, Cyan).
Bluetooth®-Gerät (B1C/B5C) Hub-Typ mit lokaler, direkter Funkverbindung zum Smartphone ohne Router — eigene Hardware-Kategorie.
WLAN-Gerät (S5C) Hub-Typ, der über das Heimnetzwerk eingebunden wird und Fernzugriff erlaubt — eigene Hardware-Kategorie.
Module Device Die Funktionszuweisung eines Hubs, z. B. b.CREA, b.OCEAN, b.Gravity — kein eigenes Funkmodul.
Seriennummer (SN) Eindeutige Kennung auf dem Typenschild an der Rückseite jedes Moduls; erscheint identisch in der App-Übersicht beim Hinzufügen eines Geräts.
Firmware-Update Aktualisierung der auf dem Modul selbst laufenden Software, getrennt vom App-Update; siehe Firmware-Update.
MQTT Nachrichtenprotokoll, über das WLAN-Geräte mit der Cloud verbunden werden (dritter Schritt der WLAN-Einrichtung).
Cloud-Gerät Bezeichnung für ein Gerät im Betriebsprotokoll, sobald es cloudseitig synchronisiert ist.
Gerätegruppe Mehrere WLAN-Geräte, die über ein Mastergerät gemeinsam gesteuert werden.
Periode / Segment Fest definierter Zeitabschnitt im Periode-Modus mit eigenem Zeitplan.
Eingewöhnung (Acclim) Betriebsmodus für den schrittweisen Übergang von einer Start- zu einer Zielkurve über mehrere Tage.
Timeout-Umschaltung Automatischer Rückfall vom Manuell- in einen anderen Modus nach definierter Zeitüberschreitung.
Gewitter-/Wolkeneffekt Zusatzeffekte, die zufällige bzw. sanfte Helligkeitsschwankungen über die Kanäle legen.
Einladungscode 6-stelliger Code, mit dem Zugriff geteilt werden kann, ohne ein volles Konto einzurichten.

GRAVITY

GRAVITY LED-Leuchte: Rotator, Rotationssperre, Halterung und Inbetriebnahme mit b.CON.

Übersicht

GRAVITY

GRAVITY LED-Leuchte: Rotator, Rotationssperre und Inbetriebnahme mit b.CON und Netzteil.

Überblick

GRAVITY ist die LED-Leuchtenlinie von b-spx/INLEDCO für Aquaristik und Riffbecken — bestehend aus der GRAVITY-Leuchte selbst, dem drehbaren Rotator und der zugehörigen Halterung. Gesteuert wird GRAVITY über ein b.CON-Steuergerät (Bluetooth®- oder WLAN-Modul).

Rotator — bereits vormontiert

Der Rotator (die drehbare Halbkugel-Halterung, mit der sich die GRAVITY im Winkel ausrichten lässt) ist ab Werk bereits vormontiert an der Halterung — für die Erstmontage ist kein Zusammenbau notwendig.

⚠️ Hardware-Typ beim Anschließen beachten. GRAVITY wird wie jedes b.CON-fähige Gerät entweder an ein Bluetooth®-Modul (B1C/B5C) oder ein WLAN-Modul (S5C) angeschlossen — siehe Inbetriebnahme unten.

Rotationssperre einbauen

Der Packung liegt ein Ring bei (der "Rotation Blocker"). Er dient dazu, die GRAVITY in der gewählten Ausrichtung zu fixieren, sodass der Rotator sich nicht mehr drehen lässt — sinnvoll, sobald die endgültige Position gefunden ist.

Um den Ring einzusetzen, muss der Rotator komplett zerlegt werden:

  1. Obere Abdeckung zur Seite schieben — der Deckel des Rotators lässt sich mit einer Vierteldrehung/Schiebebewegung seitlich öffnen und abnehmen.
  2. Halbkugel komplett abdrehen — mit einer Linksdrehung lässt sich die Halbkugel vollständig vom Sockel abschrauben.
  3. Kabel ausfädeln — das durch den Rotator geführte Kabel vorsichtig aus der Halbkugel und dem Sockel herausfädeln, damit beide Teile komplett getrennt werden können.
  4. Rotation-Blocker-Ring einsetzen — den beiliegenden Ring in den dafür vorgesehenen Sitz am Rotator einlegen.
  5. In umgekehrter Reihenfolge wieder zusammenbauen — Kabel wieder einfädeln, Halbkugel im Uhrzeigersinn aufschrauben, obere Abdeckung wieder aufsetzen und verriegeln.

Ohne den Ring bleibt der Rotator frei drehbar; mit eingesetztem Ring ist die Rotation dauerhaft blockiert.

Inbetriebnahme

  1. GRAVITY anschließen — die GRAVITY mit dem 6-Pin-Kabel an das jeweilige b.CON-Modul (Bluetooth® oder WLAN) anschließen.
  2. b.CON mit Netzteil verbinden — das b.CON-Modul an das mitgelieferte bzw. passende Netzteil anschließen.
  3. Netzteil einstecken — das Netzteil in die Steckdose stecken (Netzstecker je nach Land, z. B. Schuko-Adapter am IEC-Kaltgerätekabel).

⚠️ Leistung des Netzteils beachten. Die auf dem Netzteil angegebene Leistung (Watt) muss größer oder gleich der Leistung der angeschlossenen GRAVITY sein. Das Netzteil besitzt eine Überlastabschaltung: Wird eine zu leistungsstarke GRAVITY angeschlossen, schaltet das Netzteil automatisch ab. In diesem Fall das Netzteil gegen ein der Leistung entsprechend geeignetes Modell tauschen und danach neu verbinden.

Quellen

Produktfotos und Montageschritte basieren auf b-spx-internem Referenzmaterial (GRAVITY Rotator, Rotation Blocker, Halterung, 6-Pin-Anschluss, b.CON S5C, Netzteil-Adapterset).

Rotator vormontiert
Rotator vormontiert
Der Rotator sitzt bereits fertig montiert auf der Halterung.
Rotation-Blocker-Ring
Rotation-Blocker-Ring
Der beiliegende Ring blockiert die Rotation dauerhaft.
Rotator geöffnet
Rotator geöffnet
Obere Abdeckung zur Seite geschoben — Blick ins Innere des Rotators.
Halterung zerlegt
Halterung zerlegt
Halbkugel, Rotation-Blocker-Ring, Abdeckung und Grundplatte einzeln.
Halterung montiert
Halterung montiert
Zusammengebauter Rotator auf der Montageplatte, Detailansicht.
6-Pin-Kabel
6-Pin-Kabel
Steckverbindung zwischen GRAVITY und b.CON-Modul.
b.CON S5C
b.CON S5C
WLAN-Modul mit Ein- und Ausgangskabel.
Netzteil-Adapterset
Netzteil-Adapterset
IEC-Kaltgerätekabel mit Schuko-Netzstecker-Adapter.

LiST Light Scaping

Web-Tool zur Rifflicht-Planung mit echten PAR/PUR-Messdaten — live unter b-spx.com/list.

Übersicht

LiST Light Scaping

Das interaktive Web-Tool zur Rifflicht-Planung mit echten PAR/PUR-Messdaten — live unter b-spx.com/list.

Überblick

LiST — Light Scaping Tool (offiziell "GRAVITY LiST") ist ein fertiges, interaktives Web-Tool von b-spx zur Planung des Rifflichts mit echten Messdaten. Es ist direkt online erreichbar unter b-spx.com/list.

Aus der offiziellen Beschreibung: "Plane dein Rifflicht mit echten Messdaten: Leuchtenauswahl, PAR/PUR, Spektrum, Reef-Scape, Modulanalyse und PDF-Auswertung in einem interaktiven Tool." (b-spx.com/pages/list)

Hauptfunktionen

  • Leuchtenauswahl — Auswahl der GRAVITY-LED-Leuchten und -Konfigurationen als Ausgangsbasis für die Planung
  • PAR/PUR-Auswertung — Darstellung der photosynthetisch nutzbaren Strahlung anhand realer Messwerte statt Schätzwerten
  • Spektrum-Ansicht — Visualisierung der Lichtfarbe/Wellenlängenverteilung, ähnlich dem Spektrum-Diagramm in der bCON-App (siehe Betriebsmodi)
  • Reef-Scape — 3D-Darstellung des Aquariums/Riffaufbaus zur räumlichen Planung der Lichtverteilung
  • Modulanalyse — Auswertung, wie einzelne LED-Module/Kanäle zur Gesamt-Lichtverteilung beitragen
  • PDF-Auswertung — Export der Planungsergebnisse als PDF-Bericht

Bedienung

Die Oberfläche ist scroll-, zoom- und drehbar — ein vollwertiger interaktiver 3D-Composer direkt im Browser. b-spx empfiehlt: Bei der Bearbeitung vieler 3D-Details Maus oder Trackpad direkt im Tool zu nutzen (auf Touch-Geräten ist die Präzision eingeschränkt).

Einordnung im b.SPX-System

LiST ergänzt die b.CON App: Während b.CON die Steuerung der Leuchten in Echtzeit übernimmt (Betriebsmodi, Effekte, Zeitpläne), dient LiST der Vorab-Planung — welche Leuchte(n), welche Platzierung und welche PAR/PUR-Werte für ein bestimmtes Becken/Riff sinnvoll sind, bevor die eigentliche Hardware eingerichtet wird.

Quellen

b.SPX Wiki · Version 1.8 V1

Kontakt & Support

Wir helfen dir gerne weiter. Bei Fragen zur GRAVITY Modulauswahl sendet wenn möglich immer ein Bild von eurem Becken mit und wenn iihr das wisst auch den gewünschten PAR Wert. Nutzt auch unser LiST Tool und probiert selber einmal euren Light Scape aus.

Beschreibe dein Anliegen so genau wie möglich. Wir melden uns iso schnell wie möglich bei Dir. Du bist uns wichtig und wir freuen uns über jede Nachricht.

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